Corona-Update des Landkreis Kulmbach: ein leichter Trend nach unten zeichnet sich ab

04. Januar 2023 , 18:12 Uhr

Bei den Corona-Infektionszahlen im Landkreis Kulmbach könnte sich ein leichter Trend nach unten abzeichnen. Seit einem zwischenzeitlichen Höchststand von 216 am Montag sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf jetzt 153 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche. Dem Kulmbacher Gesundheitsamt wurden am Mittwoch 17 neue Corona-Fälle bestätigt. Von den aktuell mit Covid-19 infizierten Kulmbachern liegen sieben wegen ihrer Erkrankung im Klinikum. Dazu kommen zwei Corona-Patienten von außerhalb, die bei uns stationär behandelt werden müssen.

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2026 Störche in Bindlach bekommen Beinsender Highlight heute (27.05.) in Bindlach am Recyclinghof: Die Feuerwehr ist mit Drehleiter vor Ort. Und Doris Bauer, die Storchenbeauftragte in der Region. Für mich ist es eine große Premiere. Ich darf das dieses Jahr das erste Mal machen. Und mit der Premiere sind sogenannte Beinsender gemeint. Seit letztem Jahr beringt Doris Bauer junge Störche. Jeder 27.05.2026 Ablenkung am Steuer: Oberfränkische Polizei mahnt Unter dem Motto „Treffpunkt Landstraße“ macht die Oberfränkische Polizei dieses Jahr verstärkt auf die Unfallursachen auf Landstraßen aufmerksam. In dem neuen Teil der Themenreihe geht es um Ablenkung am Steuer. In Zahlen sei das schwer greifbar, aber Ablenkung zähle mittlerweile zu den häufigsten Unfallursachen, schreibt die Polizei und gibt Beispiele aus Oberfranken. Über Fälle, in 27.05.2026 Keine Song-Verbotsliste für die Sandkerwa geplant Bei der Sandkerwa in Bamberg wird es keine Liste mit unerwünschten oder verbotenen Songs geben. Das teilt die Stadt auf Radio Bamberg Nachfrage mit. Die musikalische Gestaltung liege vollständig in den Händen der einzelnen Schausteller, Gastronomen und Beschicker. Eine zentrale Vorgabe oder Einschränkung durch die Veranstalter existiert nicht – und sei auch nicht geplant, so 27.05.2026 Studie zum MINT-Zentrum Hirschaid: Jugendliche wollen digitale Zukunft mitgestalten Warum beschäftigen sich Jugendliche freiwillig mit Programmieren, Robotik oder Spieleentwicklung? Antworten darauf liefert jetzt ein erster Forschungsbericht zum MINT-Zentrum in Hirschaid bei Bamberg. Die Studie vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe und der Uni Bamberg zeigt: Vor allem Interesse an moderner Technik und der Wunsch nach digitalen Fähigkeiten motivieren die 12- bis 18-Jährigen. Besonders beliebt sind Spieleentwicklung