In Coburg wird der Internationale Frauentag 2026 mit mehreren Veranstaltungen gefeiert. Im Mittelpunkt stehen Frauenmut, Frauenstimmen, Frauenglück und Frauenkraft. Geplant sind unter anderem ein Filmabend, eine Lesung, eine Ladies Night und ein Konzert in der Morizkirche. Organisiert wird die Reihe von den Gleichstellungsstellen von Stadt und Landkreis und weiteren Partnern. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 24. Februar.
Der Film „Die Farben der Zeit“ nimmt mit auf eine Reise durch Generationen. Im Mittelpunkt steht Adèle, die 1895 mit gerade einmal 21 Jahren alles hinter sich lässt, um in Paris ihre verschwundene Mutter zu suchen. Was sie findet, ist mehr als eine Familiengeschichte: Es ist der Beginn ihrer eigenen Stimme. Ein berührender Film über weibliche Stärke, Identität und den Mut, den eigenen Weg zu gehen – damals wie heute.
Wie oft machen wir uns kleiner, als wir sind? Schauspielerin Dagmar D’Alessio lädt zu einem Abend ein, der genau damit Schluss macht. Mit Charme, Humor und jeder Menge Bühnenenergie zeigt sie, wie Frauen Präsenz zeigen, ihre Stimme nutzen und selbstbewusst wirken können – ohne sich zu verbiegen. Inspirierend, ehrlich und empowernd.
Jetzt wird gefeiert! Bei der Ladies Night gehört die Bühne den Frauen. Poetry-Slam-Meisterin Meike Harms eröffnet den Abend mit einem kreativen, überraschenden Intro – danach heißt es: Tanzen, lachen, loslassen. DJ Yell.o sorgt für Popbeats und Partystimmung. Ein Abend für Freundinnen, Freiheit und pure Lebensfreude.
Stimmen, die unter die Haut gehen. Das Vocalensemble Coburg bringt Lieder von und über Frauen auf die Bühne – kraftvoll, emotional und inspirierend. Unter der Leitung von Steffi Herrgesell wird jede Stimme zum Statement: Frauen sind stark. Frauen sind da. Und sie sind unüberhörbar.
Der Internationale Frauentag 2026 lädt dazu ein, gemeinsam zu feiern, zu reflektieren und Inspiration mitzunehmen, die über diesen Tag hinauswirkt. Für mehr Mut, mehr Verbundenheit – und das gute Gefühl, nicht allein zu sein. Sei dabei. Sei laut. Sei du. Organisiert von den Gleichstellungsstellen Stadt und Landkreis, dem Verein Keine Gewalt gegen Frauen e.V. und der Stadtbücherei. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe vom DGB, der Morizkirche, der Sparkasse und dem VHS Kino.