Die Bürgerinnen und Bürger vom Gößweinstein werden bald zum dritten Mal in diesem Jahr bei einer Bürgermeisterwahl abstimmen müssen. Bei der Nachwahl am Sonntag (21.06.) hat keiner der drei Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreicht.
Sieger der ersten Runde ist Georg Rodler, der für die Freien Wähler, die Bürgervereinigung Marktgemeinde Gößweinstein und die SPD angetreten ist. Er hat 47,9% der Stimmen erhalten. Mit ihm in die Stichwahl gekommen ist Dietmar Winkler von der CSU und der Gruppierung Jugend und Frauen Gößweinstein mit 35,3%.
Nicht in die Stichwahl geschafft hat es Christina Weichert von der Neuen Liste Markt Gößweinstein mit 16,8% der Stimmen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 65,1%.
Die Nachwahl in Gößweinstein ist nötig geworden, weil der bisherige Bürgermeister Hanngörg Zimmermann von den Freien Wählern bei der Kommunalwahl im März zwar sein Amt verteidigt hatte, gleichzeitig aber zum neuen Forchheimer Landrat gewählt worden war.
Hier der Link zum offiziellen Wahlergebnis aus Gößweinstein.
Bei der Wiederholung der Bürgermeisterwahl in Hiltpoltstein hat der einzige Kandidat, Armin Datz von der Gruppierung Bürger für Hiltpoltstein, 85,1% der Stimmen erhalten und ist damit neuer Bürgermeister. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,12%.
In der Marktgemeinde bei Gräfenberg hatte es in der ersten Wahlrunde im März keine offiziellen Kandidaten gegeben. Nach einer Urwahl, bei der die Wählerinnen und Wähler einen beliebigen Namen auf den Wahlzettel schreiben konnten, hatte der Mann, der die meisten Stimmen erhalten hatte, mitgeteilt, dass er nicht an einer Stichwahl teilnehmen werde.
Das offizielle Wahlergebnis aus Hiltpoltstein gibt’s hier.
tas