Der Porzellanhersteller BHS Tabletop späht offenbar nach Nordafrika: Der neue Geschäftsführer Jens Becker war vergangene Woche in Tunesien zum Treffen mit lokalen Verantwortlichen. Das bestätigt uns BHS Tabletop auf Nachfrage. Demnach plant das Unternehmen sein Produktportfolio um zusätzliche Materialvarianten zu erweitern und das Produktionsnetzwerk zu ergänzen. BHS Tabletop macht auch klar, dass das Projekt noch in einer frühen Planungs- und Prüfungsphase ist. Konkrete Entscheidungen hat es also noch nicht gegeben. Fest steht: Auswirkungen auf den Standort in Weiden sollen die Pläne nicht haben. Damit macht die Firma wahr, was sie sich von der Führung von Becker erhofft hat: mehr internationale Ausrichtung.