Über 16 000 kinder- und jugendpornografische Dateien hatte ein Mann aus dem Landkreis Coburg angesammelt. Dafür hat das Amtsgericht ihn zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er 4500 Euro an den Kinderschutzbund zahlen und eine Therapie machen. Vor Gericht gab er zu, die Filme und Videos gesammelt zu haben. Dass er sich zu Kindern hingezogen fühlt, stritt er aber zunächst ab. Die Polizei war ihm durch nach einem Hinweis des FBI auf die Spur gekommen. Dieses hatte die IP-Adresse des Mannes in einem einschlägigen Netzwerk gefunden und den deutschen Ermittlern zur Verfügung gestellt.