Nach fast 40 Jahren in der bayerischen Justiz geht Matthias Burghardt in den Ruhestand. Seit 2019 war er Präsident des Landgerichts Bayreuth. In seiner Amtszeit prägten unter anderem Corona- und Energiekrise die Arbeit am Gericht.
Besonders wichtig war ihm die Unabhängigkeit der Justiz und der Rechtsstaat. Für die Aufarbeitung der Bayreuther Justizgeschichte in der NS-Zeit wurde er 2026 ausgezeichnet.
Sein Nachfolger wird am 10. Oktober Raffaele Trotta, bisher Präsident des Landgerichts Coburg.