Behördenverlagerung: so profitiert Oberfranken

24. März 2026 , 16:58 Uhr

 

Zehn Jahre Behördenverlagerung in Bayern: Oberfranken profitiert davon mit zwölf neuen Behörden, über 400 Arbeits- und 300 Studienplätzen. In einer Zwischenbilanz des Finanz- und Heimatministeriums ist die Reden von einem „gelebten bayerischen Erfolgsmodell“. In der Übersicht ist auch die geplante Finanzhochschule in Kronach gelistet, die sich aber noch im Aufbau befindet. Sie soll 2030 fertig sein. Ziel der Behördenverlagerung ist es, gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen in Stadt und Land zu schaffen – und so den ländlichen Raum zu stärken. Bis zum Jahr 2030 sollen laut Minister Füracker allein in Oberfranken weitere 1000 Arbeitsplätze entstehen.

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