Seit zehn Jahren verlagert die Staatsregierung Ämter gezielt aufs Land – mit Erfolg, sagt Finanzminister Albert Füracker in einer Regierungserklärung im Landtag, von der im Kurier zu lesen ist. In Oberfranken seien die meisten Projekte schon umgesetzt oder im Aufbau. Bis 2028 sollen dort über 700 neue Arbeits- und Studienplätze entstehen, langfristig sogar noch deutlich mehr. Bayernweit wurden in den letzten zehn Jahren mehr als 60 Behörden mit über 2000 Jobs in ländliche Regionen verlegt. Füracker spricht von echten Chancen für die Wirtschaft vor Ort. Kritik kommt aber aus der Opposition – sie sieht nicht nur Vorteile bei den Verlagerungen.
mso