Die Autoindustrie bleibt weiter unter Druck – auch in Bamberg. Vorerst können die rund 5.500 Beschäftigten bei Bosch jedoch aufatmen: Die Standortsicherungsvereinbarung wird bis Ende 2032 verlängert. Bambergs Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier begrüßt die Entscheidung:
„Die Vereinbarung ist ein absolut wichtiges Signal für unseren Wirtschaftsstandort Bamberg und vor allem verdient die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitnehmern großen Respekt, vor allem auch Mario Gutmann und dem Arbeitgeber mit Tobias Haug, dass man sich hier für die Standortsicherheit des Betriebes zusammengerafft hat und diese Entscheidung getroffen hat.“
Jetzt gehe es darum, den Schulterschluss mit der Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zu suchen, um den Standort langfristig zukunftsfähig aufzustellen, so Niedermaier weiter.