Morgen soll am Landgericht Hof das Urteil gegen vier mutmaßliche Dealer von sogenannten „Baller-Liquids“ fallen. Sie stehen seit Ende Juni vor Gericht. Zum Prozessauftakt hatten sie gestanden, dass sie mit dem Handel ihren eigenen Konsum decken wollten. Sie sind, wie viele der Abnehmer, selbst noch Jugendliche. Im Zuge der Ermittlungen der Polizei war herausgekommen, dass der Sonnenplatz in Hof ein Umschlagsplatz für diese „Baller-Liquids“ sein soll. Also E-Zigaretten, die gefährliche Cannabinoide enthalten. Die können beim Inhalieren Herzrasen, Panikattacken, Krampfanfälle und im schlimmsten Fall sogar den Tod verursachen.