Nach dem angekündigten Aus von „grüüün Strom“ zum 31. Oktober hat sich Firmenchef Mario Münch dazu geäußert. Wie die Neue Presse berichtet, bezeichnet er die Entscheidung als alternativlos. Als Grund nennt er veränderte politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, durch die das bisherige Geschäftsmodell nicht mehr funktioniere. Gleichzeitig läuft bei der Bundesnetzagentur ein Verfahren, weil die Einstellung der Stromlieferung möglicherweise nicht rechtzeitig angezeigt wurde. Münch erklärte dazu, man nehme das Verfahren zur Kenntnis und wolle dessen Ergebnis nicht vorwegnehmen. Die Stromlieferung von „grüüün“ soll am Freitag enden. Noch offen ist, was mit Kunden passiert, die bisher keine Kündigung bekommen haben.