Auch im vergangenen Jahr hat rund jeder Vierte im Homeoffice gearbeitet – der Trend geht leicht nach oben. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, liegt die Quote für Oberfranken aktuell bei 21 Prozent. Das entspricht etwa 1,26 Millionen Beschäftigten. Auffällig: Während Homeoffice insgesamt stabil bleibt, geht die Zahl der kompletten „Zuhause-Arbeiter“ weiter zurück. Stattdessen setzen sich immer mehr Mischmodelle durch: Büro und Homeoffice im Wechsel. Generell zeigt sich: Städter arbeiten häufiger von zuhause als Leute auf dem Land. Ein klarer Faktor ist auch der Job selbst: Wer viel am Computer arbeitet oder einen höheren Bildungsabschluss hat, sitzt deutlich öfter im Homeoffice. In großen Unternehmen ist der Anteil ebenfalls höher als in kleinen Betrieben.