Auch Hochschule Coburg dabei: Wissenschaftsminister Blume eröffnet Bayerns neue Gründungs-Hubs

13. Mai 2024 , 13:49 Uhr

„Gründen kann man lernen“ – Wissenschaftsminister Blume hat Bayerns neue Gründungs-Hubs eröffnet. Die Hochschule Coburg ist dabei Teil des oberfränkischen Gründungshubs „GO!“, das federführend in Bamberg koordiniert wird. Insgesamt gibt es fünf solcher Gründungshubs. Der oberfränkische Gründungs-Hub „GO!“ will nach Angaben der Hochschule Coburg Gründungstalente fördern, Innovation nähren und Oberfranken voranbringen. Dabei liegt der Coburger Fokus auf der Kreativwirtschaft, dem sozialen Unternehmertum und Technik/Informatik.

 

Weitere  Informationen gibt es hier in der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst:

https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/7127/von-der-idee-zum-produkt-gruendungs-hubs-in-fuenf-hochschulregionen-sind-starthilfe-fuer-studierende-und-wissenschaftliche-mitarbeitende.html

Das könnte Dich auch interessieren

15.01.2026 Bayerischer Integrationspreis: jetzt bewerben! Die Ausschreibung für den Bayerischen Integrationspreis 2026 ist gestartet. Der Preis wird gemeinsam vom Bayerischen Landtag, dem Innenministerium und dem Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung vergeben. In diesem Jahr steht der Integrationspreis unter dem Motto „Sprache schafft Heimat – Integration leben“. Bis zum 5. Februar 2026 können sich Vereine, Initiativen, Institutionen oder Einzelpersonen bewerben, die sich 15.01.2026 Seniorin in Burgebrach um ihre Ersparnisse gebracht - Polizei warnt erneut vor "Schockanruf" Es ist keine neue Masche, aber sie funktioniert immer wieder. In Burgebrach im Landkreis Bamberg ist eine 83-Jährige im Oktober auf einen sogenannten Schockanruf hereingefallen. Eine Betrügerin hatte sich als Polizistin ausgegeben, ihre Tochter hätte einen Unfall verursacht und sie müsse eine Kaution bezahlen. In ihrer Angst übergab die Seniorin ein Kuvert mit rund 100.000 15.01.2026 50-Jähriger wegen Millionenbetrugs vor Gericht In Bamberg startet am Donnerstag (15.1.) ein aufsehenerregender Prozess. Vor dem Landgericht muss sich ein 50-Jähriger wegen millionenschweren Internet-Anlagebetrugs verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, über ein internationales Callcenter-Netzwerk mehr als 52 Millionen Euro Schaden verursacht zu haben. Betroffen sind rund 540 Opfer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. red 15.01.2026 Mutmaßlicher Cybercrime Betrüger in Bamberg vor Gericht Vor dem Landgericht Bamberg beginnt heute das Hauptverfahren gegen einen 50-jährigen Mann. Die Zentralstelle Cybercrime wirft ihm vor, durch Internet-Investmentbetrug einen Schaden von mehr als 52 Millionen Euro verursacht zu haben. Nach Angaben der Ermittler leitete der Angeklagte von 2014 bis 2019 ein Callcenter in Albanien mit rund 600 Mitarbeitern und betrieb mindestens 28 Plattformen,