Der Arbeitsmarkt in der Region hat im Januar auf den Winter nur verhalten reagiert. Trotz Schnee und eisiger Temperaturen ist die Arbeitslosigkeit lediglich jahrestypisch gestiegen – ähnlich wie in den Vorjahren, teilt heute die Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg mit. In den vergangenen vier Wochen waren 7.495 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote liegt bei 3,7 Prozent und damit leicht über dem Vorjahreswert. Besonders betroffen sind Männer, unter anderem wegen auslaufender befristeter Verträge und Winterpausen in witterungsabhängigen Berufen, so die Agentur für Arbeit weiter. Auf dem Stellenmarkt sind aktuell etwa 3.000 Jobs gemeldet. Zwar gibt es insgesamt weniger Angebote als vor einem Jahr, im Januar wurden aber deutlich mehr neue Stellen gemeldet als im gleichen Monat 2025.