Ein einziges Unternehmen soll für Planung und Bau des neuen Schwimmbads in Coburg zuständig sein. An diesem Plan gibt es Kritik der FDP. Sie hat zur nächsten Stadtratssitzung (am 26.2.) eine Anfrage zum Thema gestellt. Dabei geht es auch um mögliche Mehrkosten. Dominik Schramm, Amtsleiter der Allgemeinen Finanzwirtschaft der Stadt, stellte bei einem Pressegespräch klar, dass sich die Stadt vor der Entscheidung, auf einen Totalunternehmer zu setzen statt auf mehrere Firmen, umfassend beraten ließ. Coburg will so Zeit und Geld sparen.
Die nächste Stadtratssitzung findet am 26. Februar statt.