Aktion zum Weltfrauentag in Bamberg

03. März 2023 , 16:03 Uhr

Riesige Plakate mit einer Collage aus Frauenporträts gibt es demnächst in Bamberg zu sehen. Den Weltfrauentag am 8. März nutzt das Zentrum Welterbe Bamberg, um weibliches Engagement und Expertise sichtbar zu machen. In Anlehnung an das Projekt #women4heritage von Europa Nostra werden diese Plakate also aufgehangen, heißt es in einer aktuellen Mitteilung. Betrachten könnt ihr Euch die Plakate im Bereich Heinrichsdamm/Schützenstraße, Ludwigstraße/Bahnhof und in der Memmelsdorfer Straße Nähe Weißburgstraße.

Das könnte Dich auch interessieren

18.04.2026 BBC und HSC gewinnen! Der BBC Coburg steht im Viertelfinale der Playoffs – Die Coburger haben auch das zweite Achtelfinalspiel gegen die Neustadt temps Shooters gewonnen – am Ende knapp mit 77 zu 75. Damit entscheidet der BBC die Serie für sich und zieht in die nächste Playoff-Runde ein. Weiter geht’s am 23. April in der HUK-COBURG arena- Gegner 18.04.2026 An neuem Ort: Morgen ist Oberkotzauer Frühlingsmarkt Passend zum frühlingshaften Wetter an diesem Wochenende steigt morgen in Oberkotzau wieder der Frühlingsmarkt. Und das an einem neuen Ort. Weil er in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen ist, stehen die Marktstände heuer auf dem Marktplatz. Dort gibt es eine Auswahl von handgemachten Produkten, Essen und Getränken. Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg 18.04.2026 Wer wird Rathaus-Chef in Gößweinstein? Fast überall in der Region Bamberg-Forchheim steht mittlerweile fest, wer in den nächsten sechs Jahren Bürgermeister ist – in Gößweinstein im Landkreis Forchheim allerdings noch nicht. Der Grund: der bisherige Bürgermeister Hanngörg Zimmermann ist neuer Forchheimer Landrat. Jetzt gibt es eine weitere Kandidatin: Christina Weichert von der Wählergruppe Neue Liste Gößweinstein. Die 26-Jährige studiert Recht 18.04.2026 Neurologie am Sana Klinikum Coburg ausgezeichnet Die Neuroradiologie am Sana Klinikum Coburg ist erneut für ihre hohe medizinische Qualität ausgezeichnet worden. Zum fünften Mal in Folge gab es ein wichtiges Zertifikat für spezialisierte Eingriffe – etwa bei Schlaganfällen. Außerdem wurden zwei Ärzte als Experten für minimal-invasive Schmerztherapie zertifiziert.