Afrikanische Schweinepest: auch Kadaverspürhund im Einsatz

29. April 2026 , 11:23 Uhr

 

Wenn es um die Afrikanische Schweinepest geht, bleibt das Veterinäramt im Landkreis Sonneberg weiter in Alarmbereitschaft. Die Tierseuche breitet sich in Teilen Deutschlands weiter aus und stellt grundsätzlich eine Gefahr für Wild- und Hausschweine dar. Daher laufen im Landkreis vorsorglich regelmäßige Kontrollen und Kadaversuchen – unter anderem mit einer speziell ausgebildeten Suchhündin, die tote Wildschweine aufspürt und so dabei helfen soll, eine Einschleppung der Seuche früh zu erkennen.  Gleichzeitig warnt die Behörde vor illegal entsorgten Schlachtabfällen, die schon zum zweiten Mal in der Natur im Kreis Sonneberg gefunden wurden. Das sei nicht nur verboten, sondern erhöhe auch das Risiko einer Seuchenausbreitung. Das Veterinäramt appelliert, Speise- und Tierabfälle ausschließlich ordnungsgemäß zu entsorgen.

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