Einen Schaden in Höhe von rund 25 Millionen Euro mittels gewerbsmäßigen Bandenbetrugs wirft die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg einem 40-Jährigen vor. Deswegen muss er sich ab heute vor dem Landgericht Bamberg verantworten. Jasmin Wahl aus der Nachrichtenredaktion mit Einzelheiten.
Der Angeklagte soll ein Callcenter in Nordmazedonien geleitet haben. Das Callcenter soll Menschen vorgegaukelt haben, sie könnten durch Geldeinzahlungen mit Finanzprodukten handeln und Gewinn machen. Es soll aber von Anfang an geplant gewesen sein, das überwiesene Geld in die eigene Tasche zu stecken. So soll ab Februar 2018 bis ins Jahr 2022 ein Schaden in Höhe von insgesamt 25 Millionen Euro entstanden sein.
Ein Urteil könnte am 8. Dezember fallen.