Eine Million neue Streuobstbäume sollen in Bayern bis 2035 gepflanzt werden und da geht es auch um Kindergärten, Vereine, Gemeinden und Privatpersonen. Darauf macht das Amt für ländliche Entwicklung Oberfranken heute aufmerksam. Es erstattet bis zu 45 Euro der Anschaffungskosten pro Baum. Die Voraussetzung ist, dass die Bäume eine Stammhöhe von 140 Zentimetern haben und dass die künftigen Besitzer die Bäume mindestens fünf Jahre lang pflegen.
Anträge kamen bisher zum Beispiel von Gemeinden, Obst- und Gartenbauvereinen oder Kindergärten. Auch Sportvereine und Feuerwehren können mitmachen und Bäume weitergeben oder selbst pflanzen. In Oberfranken wurden bisher rund 23.500 hochstämmige Obstbäume gefördert.